Verein für Nordamerikanische Militärgeschichte

Philippsburg von 1776 - 1865 e.V.

Satzung

 

[Firmenlogo-Bild]

Home
Nach oben
Vereinsordnung

 

Satzung

Aktuelle Satzung gemäß Beschluss Mitgliederversammlung vom 02.02.08

§ 1: Name und Sitz des Vereins

 

Der Verein führt den Namen „ Verein für                                                     

           Nordamerikanische Militärgeschichte von 1776 bis 1865“    

           und hat seinen Sitz in 76661 Philippsburg.

a.      Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz e.V.

 

§ 2: Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

 

§ 3: Zweck des Vereins

 

Zweck des Vereins ist die historische und authentische

Darstellung von historischen Ereignissen, vorrangig der Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges.

a.      Die Pflege der Sitten und Gebräuche dieser Zeit

b.      Die Erforschung der Gemeinsamkeiten (Querverbindungen) der Zeit der deutschen Geschichte ( Ereignisse) dieser Zeit u. deren Folgen.

c.      Der Verein veranstaltet u. besucht hierzu Ausstellungen und authentische Darstellungen

d.      Der Verein will seine Mitglieder zu gemeinschaftlichen

Schießveranstaltungen nach bestimmten Regeln mit zeitgemäßen Waffen vereinigen u. das sportliche Schießen fördern und pflegen.

e.      Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung des Vereinszweckes ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele im Sinne der Abgabenordnung. Die Mittel des Vereins einschließlich etwaiger Überschüsse, werden nur für Satzungsgemäße Zwecke des Vereines verwendet.

 

 § 4: Organe des Vereins

 

                Die Organe des Vereins sind:

1.     Die Vorstandschaft

2.     Die Mitgliederversammlung

 

§ 5: Der Vorstand

 

    5.1. Die Vorstandschaft des Vereins besteht aus dem

1.      Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden dem Schriftführer, 

dem Schatzmeister und dem Schießsportleiter.

       Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und 2. 

       Vorsitzende. Sie vertreten den Verein in allen

       gerichtlichen und außer gerichtlichen Belangen. Die

       Vorstandschaft führt die Geschäfte des Vereins im                     

       Rahmen der Ermächtigung durch die

       Mitgliederversammlung u. den durch die Satzung

       übertragenen Aufgaben.

       Der Vorstand lehnt den Mitgliedern gegenüber jede

       Haftung für Personen u  Sachschäden, die vor,

       während oder nach der Teilnahme am Vereinsleben

       und oder der Teilnahme an Veranstaltungen

       eintreten, ab. Die Teilnahme erfolgt in jeder Hinsicht

       auf eigenes Risiko

 

5.2. Die Vorstandschaft wird von der

                  Mitgliederversammlung mit   

                  einfacher Mehrheit der Versammlung in geheimer   

                  Wahl auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt

                  solange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Beim

                  Ausscheiden eines oder mehrerer Mitglieder der

                  Vorstandschaft kann der verbleibende Teil

                 kommissarisch Mitglieder des Vereins in die nicht

                 besetzten Ämter zur nächsten Mitgliederversammlung

                 berufen.

 

           5.3. Bei Rechtsgeschäften aller Art hat der 1. oder 2.

                  Vorsitzende nur Vertretungsvollmacht bis zur Höhe

                  des Vereinsvermögens.

 

           5.4. Vorstandschaftsbeschlüsse werden mit einfacher

                  Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet

                  die Stimme des Sitzungsleiters

            

           5.5. Der 1. od. 2. Vorsitzende berufen die

                  Mitgliederversammlung ein.

           

           5.6. Der Schatzmeister hat das Kassenbuch zu führen

                  und das Vereinsvermögen zu verwalten. Er sowie

                  einer der beiden Vorsitzenden sind getrennt

                  voneinander zeichnungsberechtigt. Er ist der

                  Vorstandschaft und der Mitgliederversammlung

                  rechenschaftspflichtig. Er kann zu seiner

                  Unterstützung im Bedarfsfall den 1. od. 2

                  Vorsitzenden benennen.

           

            5.7. Der Schriftführer führt die

                   Protokolle bei allen Mitgliederversammlungen u.

                   Vorstandschaftssitzungen sowie das Vereinsarchiv.

                    Er führt den gesamten 

                   Schriftverkehr des Vereins. Er legt dem 1. od. 2.

                   Vorsitzenden rechtzeitig und umgehend die

                   eingegangene Post vor. Er kann zu seiner

                   Unterstützung im Bedarfsfall ein Vereinsmitglied

                   benennen.

           

            5.8. Der Schießsportleiter:

                    Schießsportleiter kann nur sein, wer die

                    entsprechende Sachkenntnis oder eine

                    entsprechende Ausbildung hat. Er

                    beaufsichtigt jede schießsportliche Veranstaltung.

                    Er ist dafür verantwortlich, dass jedes Mitglied

                    einmal jährlich über:

-         die Handhabung der Schusswaffe

-         die Reichweite und Wirkungsweiße der Geschosse

-         die gesetzlichen Vorschriften

-         Umgang mit Waffen und Treibladungen o. Munition

-         Notwehr und Notstand

-         die Sicherheitsbestimmungen auf Schießsportanlagen

-         Transportbestimmungen

                      belehrt wird.

                      Seinen Anweisungen ist Folge zu leisten.

                      Er führt die Schießkladde.

 

§ 6: Die Mitgliederversammlung

 

          6.1. Die Mitgliederversammlung ist jährlich vom 1. od.

                 2. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von 2

       Wochen durch schriftliche Einladung einzuberufen.

       Dabei ist die von der Vorstandschaft festgesetzte

      Tagesordnung bekannt zu geben.

 

6.2. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere 

       folgende Aufgaben:

a.      Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes der Vorstandschaft und dessen Entlastung.

b.      Wahl der Vorstandschaft

c.      Festsetzung der Höhe des Aufnahmeantrages für neue Mitglieder; Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags

d.      Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern die Ihre Probezeit bestanden haben, als Vollmitglieder

e.      Beschlüsse über die Berufung eines Mitgliedes gegen seinen Ausschluss durch die Vorstandaschaft

f.        Beschlüsse über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung

g.      Wahl der Kassenprüfer

h.      Ernennung von Ehrenmitgliedern

          

            

          6.3. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig,

                 wenn mindestens 1/3 der aktiven Mitglieder

                 erschienen sind. Bei der Beschlussfassung über 

                 Satzungsänderung und Vereinsauflösung ist die

                 Anwesenheit von 2/3 der aktiven Mitgliedern des

                 Vereins erforderlich. Bleibt die einberufene

                 Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so ist

                 eine neue Versammlung mit der selben

                 Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf 

                 die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig ist.

                 Bei der Einladung zu dieser Versammlung ist auf

                 diesen Umstand hinzuweisen.

           

            6.4. Der 1. od. 2 Vorsitzende hat unverzüglich eine

                   Mitgliederversammlung einzuberufen,

                   wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn

                   mindestens 1/5 der Mitglieder die Einberufung

                   schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe

                   fordern.

           

           6.5. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist

                  ein  Protokoll aufzunehmen das vom

                  Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu

                  unterzeichnen ist.

           

           6.6. .Anträge zur Tagesordnung sind der

                   Vorstandschaft spätestens eine Woche vor der

                   Versammlung bekannt zu geben.  

            

            6.7. Den Vorsitz führt der 1. Vorsitzende oder dessen

                   Vertreter

 

 § 7: Mitgliedschaft

 

            7.1. Mitglied des Vereins kann jeder natürliche und

       jede juristische Person des privaten und des

       öffentlichen  Rechts werden.

                 

           7.2. Über den schriftlichen Antrag entscheidet die

       Vorstandschaft mit einfacher Mehrheit. Die vorläufige

       Mitgliedschaft wird erworben durch schriftliche

       Mitteilung der Vorstandschaft Der Verein behält sich

       vor, Aufnahmeanträge auch unbegründet abzulehnen.

 

 7.3. Der Verein hat: a) aktive Mitglieder

                                            b) passive Mitglieder

                                            c) ggf. Ehrenmitglieder

 

 

 7.4. Aktive Mitglieder sind angehalten, an den

        Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie sind

        angehalten zu Treffen und Veranstaltungen

        entsprechend dem Vereinssinn oder Zweck Kleidung

        zu tragen und unterliegen der Vereinsdisziplin. Sie

        haben volles Stimm und Wahlrecht.

 

           

           7.5: Passive Mitglieder fördern den Verein. Sie haben

       Stimm recht, jedoch kein Wahlrecht.

 

          7.6. Die Ehrenmitgliedschaft kann nur durch Beschluss

      der Mitgliederversammlung unter bestimmten

       Vorraussetzungen erworben werden. Ein

       Ehrenmitglied ist auf Dauer Beitragsfrei und hat

       Rederecht vor der Mitgliederversammlung.

 

           7.7. Für alle Vereinsmitglieder gilt berufliche oder

        private Verhinderungen sollten entschuldigt werden.

       

           7.8. Minderjährige Mitgliedsanwärter benötigen zur  

       Aufnahme die schriftliche Einverständniserklärung

                 des Erziehungsberechtigten.

 

           7.9. Die Probezeit beträgt 12 Monate. Diese kann auf

                  Antrag durch die Mitgliederversammlung auf maximal

                  24 Monate verlängert werden.  Während dieser

                  Zeit kann von beiden Seiten ohne Angabe von

                  Gründen die Mitgliedschaft beendet werden.

 

 

          7.10. Jedes Mitglied verpflichtet sich, während der

                   Probezeit  die für den Vereins Sinn und Zweck nötige

                  Kleidung und Grundausrüstung zu beschaffen. Der

                  Verein steht dabei jedem Mitglied mit Rat und Tat zur

                  Verfügung.

         

       7.11. Jedes Mitglied verpflichtet sich bei der Stellung

                seines Aufnahmeantrages diesem ein Polizeiliches

                Führungszeugnis, das nicht älter als 3 Monate sein

                darf, beizufügen. Durch seinen Beitritt erkennt das

                Mitglied die Be stimmungen des deutschen

                Waffengesetzes sowie Ordnungen und Richtlinien der

                Vereine bei denen der Verein schießsportliche

                 Veranstaltungen abhält, an. Das Mitglied bestätigt

                 dies und die Aushändigung der Vereinssatzung durch

                 Unterschrift.

        

            

        7.12. Mit der Annahme des Aufnahmeantrages wird

                  eine Aufnahmegebühr gemäß Vereinsordnung

                  sofort zur Zahlung fällig.

 

       7.13. Der durch die Mitgliederversammlung festgesetzte

               Jahresbeitrag wird im März zur Zahlung fällig und

                muss binnen 4 Wochen gezahlt werden.

                  

        7.14. Beginnt eine Mitgliedschaft im Laufe des Jahres,

                 ist für jeden Kalendermonat der Mitgliedschaft ein

                 Beitrag anteilig des gesamten Beitrages zu zahlen.

                  

        7.15. Der Mitgliedsbeitrag für ein laufendes

                  Kalenderjahr kann beim Ausscheiden eines Mitgliedes

                  auch anteilsmäßig nicht zurückgefordert werden.

                   

         7.16. Bei Zahlungsverzug trägt das säumige Mitglied

                  die hieraus entstandenen Kosten. Eine zweite

                  Mahnung kann zum Ausschluss aus dem Verein

                  führen

 

        7.17. Eine Bedürfnisbescheinigung zum Erwerb der

                  Erlaubnis nach § 27 Spreng. G. und einer WBK kann

a)     nur unter Berücksichtigung der gesetzlichen

Bestimmungen und  

                  b) einem Mitglied erst nach Ablauf der Probezeit und

                      Bestätigung als Vollmitglied ausgestellt werden.

                 Diese erlischt beim Ausscheiden aus dem Verein in

                 dem die zuständige Behörde vom Ausscheiden des

                 Mitgliedes in Kenntnis gesetzt wird.

 

       7.18. Jedes Mitglied verpflichtet sich die 

                Sicherheitsbestimmungen auf Schießanlagen 

                einzuhalten. Das Führen von Waffen auf der

                Schießanlage ist nur in ungeladenem Zustand erlaubt,

                außer es ist für eine Schießübung erforderlich, die den

                Ausnahmefall regelt und vorschreibt. Zu 

                Widerhandlung zieht den sofortigen Ausschluss aus

                dem Verein und ggf. rechtliche Schritte nach sich.

     

       7.19. Die Mitgliedschaft endet:

                 a) durch freiwilliges Ausscheiden des Mitgliedes

                 b) durch Ausschluss des Mitgliedes

                 c) mit dem Tod des Mitgliedes

                   

a)     Der freiwillige Austritt muss Schriftlich an ein Vorstandschaftsmitglied gerichtet sein und ist nur mit einer Frist von 4 Wochen zum Ende des Kalendermonats zulässig vor Ende des Kalenderjahres zulässig.

b)     Ausschluss aus dem Verein siehe § 9 Vereinsstrafen.

Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen oder Forderungen anderer Art. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sachleistungen oder Spenden ist ausgeschlossen

                 

           7.20. Die Mitglieder erhalten einen Mitgliedsausweis

                    und ein Exemplar der Satzung gegen Quittung

                     ausgehändigt. Beides ist bei Ausscheiden aus dem

                     Verein unverzüglich an den Vorstand

                     zurückzugeben.

 

§ 8: Vereinsstrafen

 

          Vereinsstrafen werden von der Vorstandschaft und einem

          Vereinsmitglied nach Beratung und Abstimmung mit

          einfacher Mehrheit  verhängt und dem Mitglied per

          Einschreiben mit Rückschein bekannt gegeben. Bei

          Stimmengleichheit hat der 1. Vorsitzende das letzte Wort.

          Das betroffene Mitglied bleibt bei allen diesbezüglichen

          Abstimmungen ausgeschlossen. Das betroffene Mitglied

          muss die Möglichkeit erhalten, sich sachgemäß zu äußern.

          Ihm muss unbedingt „ rechtliches Gehör“ verschafft

          werden. Ebenso muss dem betroffenen Mitglied Aufklärung

          über die Gründe die zu seinem Ausschlussverfahren

          geführt haben, gegeben werden.

          Vereinsinterne Rechtsmittelfrist: Bei einem

          Ausschlussverfahren muss eine Berufungsfrist von 7

          Tagen eingeräumt werden. Nutzt das Mitglied diese Frist

          so wird bei der nächsten Mitgliederversammlung darüber

          beraten und abgestimmt werden, wobei dem Mitglied auch

          hier Gehör verschafft werden muss. Bei Fristversäumnis

          verliert das Mitglied alle Ansprüche gegenüber des Vereins

          und erkennt die Vereinsstrafe an. Ebenso ist die Anrufung

          eines ordentlichen Gerichtes nicht mehr möglich. Während

          des gesamten Ausschlussverfahrens nimmt das betroffene

          Mitglied in dieser Zeit nicht an Veranstaltungen teil, wird

          aber nicht vom allgemeinen Vereinsleben ausgeschlossen.

          9.1. Vereinsstrafen sind: 1. Ermahnung

                                                  2. Verwarnung

                                                  3. Geldstrafe

                                                  4. Zeitweiliger Vereinsausschluss

                                                  5. Vereinsausschluss

                    Gründe für Vereinsstrafen können sein:

                    Ermahnung: Bei nicht Einhaltung der Kleiderordnung

                                         bei Vereinstreffen oder 

                                         Veranstaltungen

                    Verwarnung: Muss im Widerholungsfall der

                                         Ermahnung folgen, kann aber auch

                                         bei Verstößen gegen die

                                         Kameradschaft ausgesprochen werden

                                         sowie bei unentschuldigtem 

                                         Fernbleiben von Vereinstreffen.

                     Geldstrafen: Werden verhängt wenn Ermahnung

                                          und Verwarnungen nicht zum

                                          Ziel geführt haben. Oder ein Mitglied

                                          fahrlässig gegen die „ guten

                                          Sitten“ verstößt und können bei nicht

                                          Befolgung gerichtlich verfolgt werden

                                         ( Mahnverfahren).

   Zeitweiliger Ausschluss: Dieser wird ausgesprochen, wenn ein

                                          Mitglied grob Fahrlässig oder

                                          absichtlich gegen den Vereins-, Sinn

                                          und Zweck verstößt.

Ausschluss aus dem Verein: Wird beantragt, wenn alle

                                               bisherigen Maßnahmen

                                               Wirkungslos bleiben oder

                                               missachtet werden; wenn ein

                                               Mitglied ständig gegen die Satzung

                                               Verstößt, wenn ein Mitglied sich

                                               grob vereinsschädigend nach innen

                                               oder außen benimmt

                                               ( rufschädigend) gegen das

                                               Schusswaffengesetz verstößt oder

                                               sonstig straffällig wird ( wegen:

                                               Eigentumsdelikte,

                                               Körperverletzung,

                                               Sittlichkeitsdelikten o. ähnlichem)

                                               Schießen mit verbotenen Waffen

                                               oder Gegenständen. Je nach

                                               Ausschlussgrund wird eine

                                               Zusammenarbeit mit den

                                               zuständigen Behörden erwogen.

 

§ 9: Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühr

 

      a) Der Mitgliedsbeitrag und die Aufnahmegebühr  

      werden durch die Mitgliederversammlung, unter

      Berücksichtigung der Geschäftslage, festgesetzt

 

     b) Der Beitrag gilt als Jahresbeitrag und muss

            einmal im Jahr bei Fälligkeit durch Lastschrift

            oder Überweisung bezahlt werden.

                   c) Die Mitgliederversammlung kann aus sozialen

     Gründen für Schüler, Studenten u. aktiven

     Wehrpflichtigen, Ersatzdienstleistenden usw. den

     Jahresbeitrag ermäßigen,

     dessen Höhe durch die Mitgliederversammlung

     festgesetzt wird.

 

§ 10: Vereinsvermögen und Kassenprüfer

 

        10.1. Das Vereinsvermögen darf nur für

      satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die

      Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln

      des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben die

      dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch

      unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

                   

        10.2. Der 1. und 2. Vorsitzende sind Treuhänder des

                 Vereinsvermögens.

                  Der Betrag, über den der 1. oder 2.  Vorsitzende für

                  einzelne Ausgabenposten vereinsbestimmte

                  Anschaffungen ohne Zustimmung der Vorstandschaft

                  verfügen darf, beträgt 300 €. Einzig der Schatzmeister

                  muss über die Höhe sowie Zweck der Ausgabe in

                  Kenntnis gesetzt werden.

        

        10.3. Alle 2 Jahre  werden aus der Reihe der Mitglieder von

                 der Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer    

                 gewählt. Sie sind beauftragt, den Mitgliedern durch

                 Revision der Konten, der Bücher und der Belege

                 ordnungsgemäß Bericht zu erstatten. Beanstandung

                  der Prüfer beschränken sich auf den Bericht der

                  ordnungsgemäßen Buchführung.

 

 

§ 11: Vereinshaftpflicht

                   

                   Der Verein schließt eine

                   Vereinshaftpflichtversicherung ab

 

§ 12 Vereinsordnung

                   

                   Die Mitgliederversammlung erlässt eine                    

                   Vereinsordnung.

 

§ 13 Auflösung des Vereins

             

              Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder

              Wegfall seines bisherigen Zwecks ( § 3 der Satzung)

              sind Sachwerte zu veräußern und das Barvermögen

              einer gemeinnützigen Organisation, die den

              gesamten Betrag ausschließlich gemeinnützigen

              Zwecken zuführt. Diese Gemeinnützige

              Organisation ist der „ Deutsche Kinderschutz Bund

                                           Kaiserallee 109

                                                      76185 Karlsruhe“ 

 
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Webseite: info(at)nordamerikaner.de
Stand: 20. Oktober 2012; online seit dem 07. März 2005
1. Vorsitzender: Hendrik Greim           2. Vorsitzender: Kurt Füger